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Ad-Targeting Verfeinerung: Der Gamechanger durch KI

Wie KI in 2024 das Ad-Targeting verbessert, um präzisere und effektivere Werbekampagnen zu ermöglichen.
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Wer in der heutigen Zeit wettbewerbsfähig bleiben will, muss in die KI-Bildung seiner Mitarbeiter investieren.

Sehr geehrte Marketing-Expertinnen und -Experten, sicher könnte man sagen, dass Werbung flirtet – sie flirtet mit uns, mit unseren Bedürfnissen, Wünschen und Emotionen. Aber ganz abgesehen von schönen Worten und bunten Bildern, wie schafft es Werbung, uns so gezielt wie möglich zu erreichen? Die Antwort liegt möglicherweise in einer Abkürzung, so unscheinbar wie wichtig: KI – Künstliche Intelligenz. In diesem Artikel möchten wir Ihnen etwas über die Verfeinerung des Ad-Targetings durch Künstliche Intelligenz erzählen. Schauen wir uns das einmal genauer an.

Warum Ad-Targeting und KI?

„Klassische“ Werbung ist ein breiter Schuss. Die Erfolgsquote, das Streuverlustproblem und die Möglichkeiten zur zielgruppenorientierten Ansprache werden jedoch immer bedeutsamer. Künstliche Intelligenz eröffnet hierbei ganz neue Dimensionen. Ein hochspezialisiertes Ad-Targeting ist mit KI nicht nur möglich, sondern auch effizient. Die Künstliche Intelligenz kann Millionen von Datenpunkten analysieren und Muster identifizieren, die für das menschliche Auge und Gehirn unmöglich wahrnehmbar wären.

Wie funktioniert Ad-Targeting mit KI?

Die KI kann mittels Machine Learning riesige Datenmengen (Big Data) auswerten. Dabei lernt sie laufend dazu und kann immer präzisere Vorhersagen treffen. Jede Interaktion stellt ein Lernpotenzial dar und verbessert die zukünftige Performance des Ad-Targetings. Anhand der gesammelten Daten lässt sich ein genaues Profil des Users erstellen. So wird ermöglicht, personalisierte Werbung auszuspielen, die genau die Bedürfnisse und Interessen der User trifft.

Können Sie ein konkretes Beispiel geben?

Sicher. Nehmen wir an, Sie betreiben einen Online-Shop für Sportartikel. Ein User sucht in Ihrem Shop nach Laufschuhen, kauft aber nichts. Mit herkömmlichen Mitteln würden Sie diesem User jetzt vielleicht Werbung für Laufschuhe zeigen. Aber was, wenn der User bereits Laufschuhe gekauft hat und nur vergessen hat, sie in Ihrem Shop aus dem Warenkorb zu nehmen? Dann wäre die Werbung für Laufschuhe verschwendet.

Mit KI können Sie das Verhalten des Users genauer analysieren. Vielleicht hat er sich auch für Sportkleidung interessiert, Artikel länger betrachtet oder vergleichende Suchen durchgeführt. Die KI könnte diese Datenpunkte verwenden, um dem User stattdessen Werbung für Sportkleidung zu zeigen – und trifft damit vielleicht genau ins Schwarze.

Welche anderen Vorteile hat Ad-Targeting mit KI?

Ein großer Vorteil ist die Skalierbarkeit: Während bei herkömmlichen Targeting-Methoden der Arbeitsaufwand mit der Anzahl der zu analysierenden Datenpunkte steigt, ist dies bei der KI nicht der Fall. Sie kann problemlos mit Millionen von Datenpunkten umgehen und benötigt dabei nicht mehr Arbeitsaufwand.

Ein weiterer Vorteil ist die Zeitersparnis: KI ermöglicht Echtzeit-Analysen und Echtzeit-Entscheidungen, was eine dynamische und flexible Werbestrategie ermöglicht.

Gibt es auch Nachteile oder Einschränkungen?

Ja, definitiv. Zum einen ist der Einstieg in die Nutzung von KI im Marketing nicht einfach und erfordert oft eine anfängliche Investition in Technologie und Know-how. Zudem ist die Technologie nicht perfekt und die Künstliche Intelligenz kann auch mal danebenliegen mit ihren Vorhersagen.

Zum anderen ist der Datenschutz ein großes Thema. Die Verwendung von KI im Ad-Targeting erfordert den Zugriff auf große Mengen von Nutzerdaten, was datenschutzrechtliche Fragen aufwirft. Hier ist es wichtig, immer auf dem neuesten Stand der Datenschutzgesetzgebung zu sein und diese einzuhalten.

Und letztlich gibt es noch die Frage der Userakzeptanz. Personalisierte Werbung kann als hilfreich und relevant empfunden werden, aber auch als störend und aufdringlich. Es ist wichtig, hier einen guten Mittelweg zu finden.

Wie sieht die Zukunft des Ad-Targetings mit KI aus?

Wir glauben, dass wir erst am Anfang stehen, was die Möglichkeiten von KI im Ad-Targeting angeht. Mit immer besser werdenden Algorithmen und immer mehr verfügbaren Daten werden die Vorhersagen immer präziser und das Ad-Targeting immer effektiver werden. Wir sehen eine Zukunft, in der Werbung nicht mehr als Störung, sondern als hilfreicher Service wahrgenommen wird.

Die Herausforderung wird jedoch sein, diese technologischen Möglichkeiten mit dem Datenschutz und der Userakzeptanz in Einklang zu bringen. Das wird kein leichter Spagat.

„Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung.“ – Heraklit

Fazit

Zusammenfassend kann man sagen, dass Künstliche Intelligenz ein leistungsfähiges Werkzeug für effektives Ad-Targeting ist. Sie ermöglicht eine präzise Zielgruppenansprache auf Basis von Big Data und Machine Learning, reduziert Streuverluste und erhöht die Relevanz der Werbung für den User.

Es gibt jedoch auch Herausforderungen und Grenzen, insbesondere in Bezug auf Datenschutz und Userakzeptanz. Um diese Herausforderungen zu meistern, bedarf es einer kontinuierlichen Weiterentwicklung und Anpassung der Methoden und Technologien.

Ihr interessiert euch noch mehr für das Thema? Lesen Sie die drei am häufigsten gestellten Fragen dazu:

Häufig gestellte Fragen

  1. Welche Daten nutzt die KI für das Ad-Targeting?
    Die KI nutzt eine Vielzahl von Datenpunkten, dazu gehören zum Beispiel Suchverhalten, Kaufverhalten, aufgerufene Seiten, Standortdaten, Gerätedaten und demografische Daten.
  2. Wie lerne ich, mit KI zu arbeiten?
    Es gibt viele Ressourcen, um den Umgang mit KI zu erlernen. Dazu gehören Online-Kurse, Fachbücher oder Webinare. Oft bieten auch spezialisierte Dienstleister Schulungen und Beratungen an.
  3. Gibt es Alternativen zur KI im Ad-Targeting?
    Ja, es gibt viele herkömmliche Methoden des Ad-Targetings, die auch ohne KI auskommen, z.B. auf Basis von Userprofilen, Segmentierung oder Retargeting. Allerdings bieten diese Methoden nicht die gleiche Präzision und Effizienz wie KI-gestütztes Ad-Targeting.
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Daniel Boran, KI- & Automation-Experte & Geschäftsführer Boran & Parot GmbH

Hinweis in eigener Sache

Dieser Artikel richtet sich an Personen jeden Geschlechts. Keinesfalls möchten wir Personen aufgrund der Vereinfachung und besseren Lesbarkeit ausschließen.

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